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Methodenvergleich | FUe, FUE oder FUT? Um mit dem geringsten medizinischen, technischen und finanziellen Aufwand schnellstmöglich Dichte, Volumen und Frisur zu erreichen empfehlen wir die sanfte Minimal-Einzelhaarverpflanzung nach FUe-Konzept von NTH.

Welche Methode ist die richtige?

Seit Jahrzehnten erprobt: Die wirklich sanfte FUe-Haartransplantation von NTH.

Wer über eine Eigenhaartransplantation nachdenkt, sollte die verschiedenen Methoden kennenlernen. Kein einfaches Vorhaben angesichts des unübersichtlichen Dickichts von kryptischen Kürzeln und medizinischem Fachjargon. Zwei Haarverpflanzungsmethoden haben sich auf dem Markt etabliert: FUE (Follicular unit extraction) und FUT (Follicular unit transplantation), auch bekannt als Strip/Streifen/Lappen-Entnahme. Was beide gemein haben? Das Ziel, mit der Umverteilung von Haaren lichte Stellen abzudecken und damit die Frisur aufzubauen und zu verbessern.

Viel wichtiger ist die Frage jedoch nach dem „Wie“. Und bei der Entnahmetechnik weisen beide gängigen Methoden einen nennenswerten Nachteil auf: Sie zielen vorrangig ab auf Quantität – und damit auf schnelle Resultate, möglichst viele transplantierten Haare. Die Art der Eingriffe führt im ungünstigsten Fall zu Narben. Das Tragen eines Kopfverbands nach der Behandlung sowie ein stationärer Aufenthalt sind nicht auszuschließen. Zudem ist bleibendes Haarwachstum über die gesamte Lebensdauer nicht gegeben.

Wir bei NTH haben deshalb eine nachhaltige Haartransplantation entwickelt, die gleichzeitig sanft und unauffällig ist: das sogenannte FUe-Konzept. Die positiven Rückmeldungen unserer Kunden sind der beste Beweis, dass unsere Methode funktioniert.

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Was ist FUe? (unsere Methode)

Ablauf: Bei der außergewöhnlichen FUe-Methode werden winzige Hautinseln mitsamt haartragenden Stammzellen am Haarkranz einzeln in der Hinterkopfregion entnommen, anschließend präpariert und danach eingesetzt. Die Entnahme geschieht parallel zur Wachstumsrichtung der Haare – und damit achtsam ohne Wurzel- oder Haarverlust. Eine Kahlrasur erfolgt nicht. Das ökonomische Haushalten mit der Spenderfläche macht weitere, optionale Haartransplantationen auch über Jahre hinweg möglich.

Behandlungsdauer: Da der Frisuraufbau nach unserem FUe-Konzept Schritt für Schritt erfolgt, sind kleine und damit angenehme Sitzungen möglich. Der rein ambulante und kosmetische Ablauf nimmt circa drei bis vier Stunden Zeit in Anspruch. Eine weitere Behandlung lässt sich nach Wunsch schon nach 10 bis 14 Tagen in Anspruch nehmen.

Versorgung: Die Sitzung erfolgt unter örtlichen Betäubung und ist nahezu schmerzlos. Sie sitzen in einer bequemen Position, können sich eine DVD ansehen oder einfach entspannen. Bedingt durch die schonende Entnahmetechnik ist die Belastung nach der Haartransplantation geringer als bei anderen Methoden. Weder Kopfverband noch Antibiotika sind nötig.

Was ist FUT? (Strip/Streifen/Lappen-Entnahme)

Ablauf: Im Entnahmegebiet am Haarkranz wird mit einem Skalpell chirurgisch ein ganzer Kopfhautstreifen entfernt, aus dem anschießend die winzigen Haarwurzeleinheiten präpariert werden. Da diese Entnahme nicht der Wuchsrichtung der Haare angepasst werden kann, entsteht ein Wurzelverlust. Bei der Behandlung nach FUT-Methode werden ungleich mehr Ressourcen aus der begrenzten Spenderfläche verbraucht. Weitere Haartransplantationen zur Verdichtung der Frisur sind deshalb eher kritisch anzusehen.

Behandlungsdauer: Die Behandlung kann bis zu fünf Stunden dauern, im Einzelfall auch kürzer oder länger. Nach dem Eingriff muss die Entnahmestelle zusammengezogen und vernäht werden. Es bleibt eine strichförmige Narbe bestehen, die später bei möglicherweise gewünschtem Kurzhaarschnitt zu sehen ist.

Versorgung: Im Vergleich zur FUe-Methode wird mehr Anästhesie benötigt, außerdem ist nach erfolgter Haartransplantation in der Regel die Einnahme von Antibiotika erforderlich. Allgemein fallen die postoperativen Begleiterscheinungen bei einer Umverteilung durch FUT-Technik unangenehmer aus: Nach dem Eingriff können beispielsweise Spannungsschmerzen und Schwellungen auftreten. Das Tragen eines Kopfverbands ist notwendig.


Was ist FUE? (Follicular Unit Extraction)

Ablauf: Mittels einer kleinen Hohlnadel werden einzelne Haarwurzeln aus dem Resthaarkranz direkt ausgestanzt und unmittelbar danach an den Problemstellen verpflanzt. Im Vergleich zur nachhaltigen, schonenden FUe-Methode, werden bei dieser Vorgehensweise weniger haartragende Stammzellen erfasst. Diese sind aber für ein lebenslanges Haarwachstum entscheidend. Absolute Sorgfalt beim Transplantieren ist Pflicht, denn beim Ausstanzen besteht eine höhere Gefahr, die Haarwurzeln zu beschädigen. Eine größere Narbe bleibt im Unterschied zur FUT-Methode zwar nicht bestehen. Viele, zu kleine Stanzen entlang der Entnahmestelle „durchlöchern“ jedoch die Spenderfläche.

Behandlungsdauer: Die Einzel-Haar-Entnahme ist sehr aufwendig. Abhängig von der gewünschten Anzahl an Haartransplantaten, sind teilweise mehrere Tage für die Umverteilung einzuplanen. In diesem Zusammenhang ist ein stationärer Aufenthalt obligatorisch.

Versorgung: Bis zum gewünschten Ergebnis sind in der Regel mehrere, langwierige Sitzungen notwendig. Die FUE-Methode bedingt eine komplette Kopfkahlrasur. Dadurch bleiben die Einstichstellen für einige Wochen prinzipiell für Mitmenschen sichtbar.

 

Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Haindl, Geschäftsführer NTH

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