Methodenvergleich

FUe, FUE oder FUT?

FUe-Methode (Neues Transpla Haar)

FUe gilt als unser  Alleinstellungsmerkmal.
Diese außergewöhnliche  FUe-Methode  entnimmt einzeln kleinste Hauteinheiten (Units), gefolgt von FU Einsetzungen. Das Haarkranz-Kapital (Donorsite) wird ökonomisch abgeerntet, parallel zur Wachstumsrichtung ohne Wurzel oder Haarverlust.

Das Ernten der winzigen Units geschieht  minimal-invasiv, schonend, auf eine besonders ökonomische  Art und Weise. Verdichtungen sind  über Jahre hin möglich und bleiben eine Option. Diese Methode verdichtet und erneuert  Frisur und Volumen graduell (Schritt für Schritt). Ob Frau oder Mann, sie gehen optimal frisiert nach Hause (ohne Verband oder Kahlrasur).

97% aller umverteilten Transplantate produzieren garantiert und dauerhaft  neues Haarwachstum. Voraussetzung dafür für sind  die so wichtigen  haartragenden Stammzellen (HtStZ), welche in den Haartaschen sitzen und beim Umverteilen enthalten sein müssen.

Nach 19 Wochen sind die neu gewachsenen Haare ca. 2.5 cm lang gewachsen und wachsen dann monatlich 1- 1,5 cm. Große Mengen an Grafts, Wurzeln oder Haare, wie dies die FUT-Methode (internationaler Standard) und die FUE-Methode (türkische Art) versprechen, entsprechen nicht unserer Philosophie. Entscheidend ist die Qualität, nicht die Quantität.

FUE-Methode (Follicular Unit Extraction)

FUE (Einzel-Haar) ist  u.a. bekannt als „türkische Methode“. Diese FUE erreicht kaum optimale oder ökonomische Resultate. Besonders nicht im Ansatzbereich. Die zu kleine Hohlnadel (Puncher) erfasst bei der Entnahme (Extraction) „nur Haare“  und kaum HtStZ. In den einzelnen Haartaschen befinden sich nicht genügend der wichtigen haartragenden Stamm-Zellen (HtStZ). Diese sind aber für lebenslanges Wachstum entscheidend.

Diese FUE-Methode benötigt eine komplette Kahlrasur. Die im Durchmesser zu kleinen Units (verstreut über den ganzen Haarkranz) zerlöchern den Haarkranz (Donorsite).Tausende kleiner Narbenpunkte bleiben zurück.  Der Verzicht auf einen Nahtverschluss (ein scheinbarer Vorteil) führt in die Ressourcen-Sackgasse und zu Haar-Wurzel-Verlust. Spätere Entnahmen zum Verdichten sind kaum möglich. Ein stationärer Aufenthalt mit Verband ist notwendig, ebenso  eine Kopfbedeckung über einen langen Zeitraum.

FUT-Methode (Strip/Streifen/Lappen-Entnahme   – internationaler Standard)

Mit dem chirurgischen Messer (Skalpell) wird ein 18 x 2 cm großer Kopfhaut-Streifen entnommen. Die Naht ist aufwendig und weitere Entnahmen sind eher kritisch zu betrachten (Ressourcen-Sackgasse). Die FUT-Methode (Megasession) ist im Vergleich zu einer schonenden Vorgehensweise eine oft überzogene Prozedur.