Zusammenfassung der FUe Methode

Haarumverteilung mittels haartragender Stammzellen (Ht.St.Z).

Die sanfte Umverteilung haartragender Stammzellen (Ht.St.Z) ist international eine Novität. Bundesweites wird sie nur bei Neues-Transpla-Haar in Nürnberg durchgeführt. Die Methode ist eine komplexe, handwerkliche Dienstleistung. Die Frisur steht im Vordergrund. Die „sanfte“ Methode von NTH ist in ihrer Art überlegen durch eine Ressourcen schonende Entnahme aus der begrenzten Spenderfläche.

Eine Haarumverteilung soll in erster Linie die Frisur rekonstruieren. Von Vorteil sind klassische Frisuren, die typgerecht stimmig sind und viele Jahre Freude machen. Eine Haar-Umverteilung (Haarverpflanzung) bewirkt eine deutliche Verbesserung des Frisur Volumens. Schüttere, lichte, aber auch kahle Stellen werden optisch bereichert. Große, kahle Befunde benötigen erstaunlich wenig Korrektur. Ansonsten ist die Umverteilung von Haaren ein „Verzichten auf – zu Gunsten von“, das heißt, das Haarvolumen aus dem Spenderkranz wird zugunsten einer Frisur Verbesserung umverlagert. Die wirklich schonende Methode erzielt auf Basis der vorhandenen Ressourcen eine optimale Frisurverbesserung. Dies wird möglich durch ein schrittweises Vorgehen, ein geplantes und Ressourcen schonendes Entnehmen von Stammzellen (Wurzeln).
Nach der Entnahme sorgt eine gut geplante anatomische Verteilung der FU`s (Grafts/Einsetzungen) für eine gut geformte Frisur. Nach einer Haarumverteilung ist ein rasierter Kopf keine Option mehr. In der Regel rasiert sich keine Kundin, kein Kunde eine Glatze.

Der Haarausfall an sich, egal welcher Art, ist immer progressiv. Je nach Alter und Befund ist eine Glatzenbildung bzw. der Haarausfall nie abgeschlossen. Der Haarausfall verteilt sich über 3-4 Jahrzehnte. Die Haar-Wurzel-Entnahme aus der sicheren Spenderfläche ist endlich und von unterschiedlicher Qualität. Die Lösung für mehr Frisur und Dichte ist eine schrittweise und schonende Wiederherstellung.

Megasessions wie die FUT/Stripmethode (amerikanischer Standard) verbrauchen schon bei der ersten Behandlung ungleich mehr Masse der begrenzten Haarkranz-Ressource. Hier führt ein verschwenderischer Verbrauch der vorhandenen Ressource mittel- bis langfristig in die Sackgasse.
Und gerade bei der asiatisch/türkischen FUE- Methode mit Kopf-Kahlrasur ist der Ressourcen Verlust exorbitant hoch und die Behandlung wird, durch die hohe Anzahl der Einzelentnahmen, zur Prozedur.
Viele Interessenten fragen nach einer möglichst hohen Anzahl von Transplantaten. Am liebsten soll die Frisur-Wiederherstellung in einer Sitzung geschehen, buchstäblich blickdicht bis auf die Kopfhaut. Doch so etwas gibt es nicht, höchstens als nicht einhaltbares Versprechen. Die Durchblutungssituation fordert immer einen Abstand beim Pflanzen (Einsetzen).

Nicht eine große Transplantate-Anzahl (oder ein niedriger Preis), ist entscheidend für das Frisur/Haar-Dichte-Ergebnis, sondern eine sorgsame Planung und die Möglichkeit, bei Bedarf mehrmals aus dem Haarkranz ernten zu können – gegebenenfalls über mehrere Jahrzehnte.

Geschieht die Entnahme oder das „Ernten“ der Haarzellen nach und nach, bleibt die Vorgehensweise schonend und der Haarkranz Bestand kann immer wieder genutzt werden.

Kuriositäten wie die Roboter Transplantation, die Laser Haartransplantation, das Transplantieren von Brust-,Rücken- Bein- oder Schamhaaren, der Frechet-Expander, preisen große Mengen an, versprechen Tausende Implantate/Transplantate (Haare/Graft`s).
Aber keine dieser Superlativen/Mega-Methoden schaffen damit eine brauchbare Frisur und die Behandlung wird oft zur Prozedur.

Die Umverteilung haartragender Stammzellen (Ht.St.Z) von NTH ist anders, sie ist eine Weiterentwicklung üblicher Methoden. Im Vordergrund steht ein sorgfältig geplanter methodischer Aufbau für mehr Frisur, mehr Dichte, mehr Volumen.

Die Methode von Neues-Transpla-Haar (NTH) ist in vielerlei Hinsicht einzigartig.
Der Haarkranzbestand wird step by step genutzt, wird nie verschwendet und bei der Entnahme wird keine Wurzel beschädigt.
So stehen auch in Zukunft immer genügend Stammzellen (Haare/Wurzeln) im Haarkranz zur Verfügung.

Ein schrittweiser Volumen- und Frisur-Aufbau ist der beste Weg. Denn gerade bei jüngeren Menschen ist ein Fortschreiten des Haarausfalls zu erwarten und muss bei der Planung von Entnahme und Einsetzung immer berücksichtigt werden.
Am Anfang steht immer eine sorgfältige Planung von Entnahme, Einsetzung und Frisur. Erfordert es der Designplan, so sind bei der sanften NTH Methode auch zwei kleine Sitzungen innerhalb 10 bis 14 Tagen möglich. Dieser Zeitrahmen ist weltweit einmalig.

Die besondere Vorgehensweise beim Entnehmen ist eine handwerkliche Kunst. Diese Entnahmetechnik schafft es, die so wichtigen haartragenden Stammzellen (Ht.St.Z) unverletzt und haushaltend zu entnehmen.
Auch bei der nachfolgenden Präparation der entnommen Units (2 mm bis 3,5mm, je nach Haarfarbe, tritt kein Wurzel-Verschnitt ein.
Die Transplantationsdichte ist medizinisch eingeschränkt, denn die Durchblutungs-Situation verlang immer einen gewissen Abstand der FU`s (Einsetzungen/Grafts/Transplantate/Implantate) zueinander und das bei jeder Methode.
Dadurch wird die optimale Verteilung der Einsetzungen (FU`s) enorm wichtig. Hierzu ist im Vorfeld unbedingt ein Haarspezialist, ein Haar-Ästhetiker gefragt. Dieser erstellt einen Designplan und markiert jede einzelne später Einsetzung (FU`s). Dadurch gelingt der Frisurenaufbau und die bestmögliche Haardichte kann erzielt werden.

Die Anzahl der FU`s ist verschieden, diese ist abhängig vom Befund, der Qualität der Spenderfläche (Donorsite), Haarfarbe, Haarstruktur und einigem mehr.
Eine Haarumverteilung (Haarverpflanzung/Haartransplantation) sollte sanft, geplant und wirtschaftend erfolgen, nur dann stimmt Frisur- und Haardichte.

Neues-Transpla-Haar, eine Technik mit Formgefühl.