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Haarausfall bei Männern Männer bleiben vor Haarausfall nicht verschont. Von der "androgenetischen Alopezie" sind rund 60% der Männer weltweit betroffen. Obwohl nicht komplett umkehrbar, existieren wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten.

Haarausfall bei Männern ist behandelbar

Haare gelten als Schönheitsattribut.

Erst der Haarverlust, darauf die Geheimratsecken und schließlich die Glatze: Haarausfall ist bei Männern gerade im jüngeren Alter ein Angstthema. Schließlich wird fülliges, kräftiges Haar beim Mann in unserer Gesellschaft mit Attraktivität und Erfolg assoziiert.

Entspricht man nicht länger diesem Gesellschaftsbild, kann das am Selbstwertgefühl des Mannes kratzen. Betroffene ziehen sich allmählich zurück – mit Folgen für zwischenmenschliche Beziehungen und die berufliche Karriere.

Dann greifen Männer mitunter zur vollständigen Kahlrasur. Dabei ist das „letzte Mittel“ häufig gar nicht notwendig. Bei altersbedingter und erblich-hormoneller Ursache ist Haarausfall beim Mann therapierbar. Ist der Kahlschlag fortgeschritten, verspricht eine Haartransplantation gute Erfolge.

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Androgenetischer Haarausfall beim Mann

Der erblich-hormonell bedingte Haarausfall beim Mann hat einen schleichenden Verlauf.

Die bei Männern verbreitetste Form des Haarausfalls beginnt bei den Geheimratsecken und am Haaransatz und schreitet dann weiter fort Richtung Hinterkopf. Grund dafür ist die starke Durchblutung im vorderen und oberen Kopfbereich. Diese sorgt für einen gesteigerten Transport der männlichen Sexualhormone (Androgene) zu den Haarfollikeln.

Infolge einer erblich veranlagten Überempfindlichkeit der Follikel gegenüber Dihydrotestosteron schrumpfen die Haarfollikel. Die Wachstumsphase wird verkürzt, es wächst nur noch sehr feines, dünnes Flaumhaar nach bis das Haarwachstum an den betroffenen Regionen komplett zum Erliegen kommt. Der Vorgang verläuft in der Regel schleichend über viele Jahre.

Androgenetische Alopezie ist keine Krankheit: Der „männliche Haarausfall“ ist Teil des natürlichen Alterungsprozesses und damit unumkehrbar. Dennoch ist es bei lichter werdendem Kopfhaar möglich, entsprechende Maßnahmen zur Haarerhaltung zu ergreifen.

Weitere Formen des Haarausfalls

Ebenfalls vergleichsweise weit verbreitet ist der diffuse Haarausfall und der kreisrunde Haarausfall. Während bei ersterer Form Hormonstörungen, Infektionen, Erkrankungen, Stress oder einseitige Ernährung den Haarverlust begünstigen, ist die Ursache beim kreisrunden Haarverlust bis heute weitgehend ungeklärt. Das erschwert die Therapie. Beide Typen können Männer wie Frauen betreffen.

Was hilft gegen Haarausfall bei Männern?

Die schmerzliche Wahrheit zuerst: Gegen eine vollständige Glatze ist bis heute kein Wunderkraut gewachsen. Doch solange der Haarschwund nicht weit fortgeschritten ist, bleiben Möglichkeiten der Therapie bestehen. Ärztlicher Rat ist in jedem Fall ratsam, um zunächst krankheitsbedingte Ursachen auszuschließen. Liegt eine androgenetische Alopezie vor, haben sich vor allem die folgenden zwei Mittel bewährt.

Therapie mit Minoxidil

Zur Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall bei Männern hat sich Minoxidil bewährt. Der klinisch erprobte Wirkstoff erzielt gute Resultate, wenn die Kahlstelle vom Durchmesser nicht mehr als 10 Zentimeter misst und sich Betroffene in der Altersgruppe zwischen 18 und 49 Jahren befinden. Minoxidil wirkt gefäßerweiternd und erhöht die Wachstumsphase der Haarfollikel. Nachwachsendes Haar wird durch regelmäßige Anwendung nach und nach kräftiger und größer. Ursprünglich als blutdrucksenkendes Mittel entwickelt, sind Nebenwirkungen aber nicht gänzlich ausgeschlossen.

Behandlung mit Finasterid

Das Medikament entstand zur Linderung von Prostataleiden, zeigte aber eine überraschende Begleitwirkung bei beginnendem Haarausfall. Grund dafür: Finasterid stoppt die Bildung des Sexualhormons Dihydrotestosteron und wirkt so dem androgenetischen Haarausfall entgegen. Nachteil sind mögliche Nebenwirkungen wie das Nachlassen der Libido.

 

Wir empfehlen derzeit (siehe NTH-Shop „Haarausfall“ www.nth.de)
Ein ganz neues Mittel aus den USA (Ehemaliges Pflaster):
Revlon EKSPERIENCE (ANTI-HAIR-LOSS) als Ampulle mit dazugehörigem Shampoo.
Triphasic aus Frankreich, oder Tinkturen wie Fabao 101D (China).

Weitere Mittel:
Zink 50 mg, Minoxidil, CiMi, Alpezin mit Coffein, Dercap, Eucapil, Regaine, Elcranell usw.
Das Medikament Propecia mit dem Wirkstoff Finasterid, liefern keine leeren Versprechungen,
aber davon raten wir dringend ab!

PRP (Meso Therapie) oder Trichologie Therapien, sind teuer und kaum erfolgreich.

Sogenannte Haarwuchsmittel können bewirken, dass noch vorhandenes Haar länger zu erhalten, bzw. den Haarausfall zu reduzieren.

Wirkt ein Mittel zufällig und das auch noch ideal, dann vermindert sich ein extrem starker Haarausfall bereits nach 2 bis 3 Tagen.

Spätestens nach vier Wochen sollte der Haarausfall geringer geworden sein, dann sollte das Mittel auch weiter verwendet werden. Wirkt ein Mittel zufällig und auch ideal, erkennen Sie, bei sensitiver Beobachtung, nachwachsenden Haarflaum im Ansatzbereich, dann kaufen Sie dieses Mittel wieder. Sensitives Beobachten ist absolut notwendig. Spürt/sieht Man(n), Frau Erfolg, dann sollte Sie bei diesem Mittel bleiben, bleibt der Erfolg aus, so empfiehlt es sich ein anderes Mittel zu probieren, „am besten Sie testen“.

In jedem Fall und mit jedem Mittel sollte die Anwendung ohne Unterbrechung 4 bis 5 Monate erfolgen. Ein Erfolg ist nicht vor 4 bis 5 Monaten zu erwarten. Von der Wirkung der Mittel erwartet man, dass die Anzahl der nachwachsenden Haare zunimmt, bei gleichzeitig verringertem Haarausfall.

Eine Frage bleibt aber immer bestehen: Werden ausreichend Haare wachsen, damit Dichte und Volumen eine Frisur ergeben?

Handelt es sich bereits um einen großen Haarverlust, so ist oft die Glatzenbildung schneller als die Neubildung von Haaren, welche durch diverse Mittel oder andere Maßnahmen zum Wachsen angeregt werden. Es kommt eben darauf an, was wir von diesen diversen Mitteln erwarten, welche mehr oder weniger oder ganz viel versprechen.

Immer wieder gibt es Aussagen wie: „Ich habe es einige Wochen angewendet – Erfolg gleich null“. Ist das Mittel wertlos, die Versprechen unwahr? In den meisten Fällen nicht. Zu viele, unter Haarmangel Leidende, erwarten einfach zu viel und das auch noch zu schnell.

In jedem Fall und bei jedem Mittel …
• brauchen Sie 5-6 Wochen, um übermäßigen Haarausfall zu verringern
(bei idealer Wirkung kann es auch schneller gehen).
• dauert es mindestens 12-16 Wochen, bis die zum Wachstum angeregten Wurzeln Haare
produzieren und diese aus der Kopfhaut herausschauen.
• Jetzt dauert es noch ca. 4-8 Wochen, bis der Erfolg auch deutlich sichtbar wird
bzw. nochmals 4-6 Monate für mehr Haarfülle.
Wer bei schütteren, kahlen Stellen nicht mit Mitteln vorbeugen will, der verdichtet mit einer Haarverpflanzung. Haare verpflanzen ist einfach, völlig optimiert und hat Langzeiterfolg.

Im Übrigen gelten prinzipiell identische Empfehlungen bei Frauen, die an Haarverlust leiden: Die Behandlung sollte stets entlang der Ursache folgen. Eine ausgewogene Ernährung, um dem für Haarausfall verantwortlichen Eisenmangel vorzubeugen sowie Stressvermeidung sind ein guter Anfang. Gute Resultate versprechen auch Mittel zur Haarerhaltung, die die Durchblutung der Kopfhaut verbessern und sogar das Wachstum der Haare anregen.

Eigenhaartransplantation auch bei größerer Kahlstelle

Solange Resthaar am Haarkranz vorhanden ist, bietet sich auch eine Haartransplantation an. Vor allem bei größerer Glatzenbildung verhilft die Haarverpflanzung zu guten Resultaten, denn hier können erfahrungsgemäß wenige Haare optisch viel bewirken. Die schonende und nachhaltige FUe-Methode von NTH garantiert dabei lebenslanges Wachstum aller umverteilten Haare. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Haarsituation besprechen – unser Beratungsgespräch ist kostenfrei!

 

Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Haindl, Geschäftsführer NTH

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